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Wirtschaftswende vor Ort



In Steinhagen benötigen wir neue Impulse, um unsere Gemeinde voranzubringen. Es genügt nicht, sich auf dem Status Quo auszuruhen. Wir sind stolz darauf, Weltmarktführer, mittelständische Unternehmen und zahlreiche kleine Gewerbe in unserer Gemeinde zu haben. Dies hat uns in den vergangenen Jahren die Möglichkeit gegeben, weiterhin in Bereiche wie Sport, Bildung und Infrastruktur zu investieren. Doch Deutschland befindet sich in einer Rezession, und Faktoren wie hohe Steuern und Abgaben, Bürokratie, steigende Energiepreise und zunehmende Auflagen stellen eine Belastung für unsere Wirtschaft dar. Auch auf lokaler Ebene können wir gegensteuern.


Die Arbeit der Wirtschaftsförderungsstelle hat sich als äußerst erfolgreich erwiesen und sollte daher weiter ausgebaut werden. Es ist wichtig, dass die Steuerlast für Unternehmen, insbesondere die Gewerbesteuer, nicht erhöht wird. Die Steuererhöhung der Grundsteuer war schon der erste Fehler. Zudem sollte das Gewerbegebiet Detert unter Berücksichtigung angemessener Auflagen entwickelt werden. Wir stehen nicht nur im Wettbewerb mit anderen deutschen Gemeinden, sondern auch mit europäischen Kommunen. Die Attraktivität Deutschlands beginnt vor Ort. Es ist an der Zeit, die Wirtschaftswende einzuleiten.

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